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NEWS

F&E: NEUEN HERAUSFORDERUNGEN DER CLAS


  04.06.2015


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CLAS Pesto, seine Produkte und neue Trends. Durch aufmerksame Lebensmittelauswahl Trends verändern.

Andrea Tacchini, F & E Manager CLAS, veranschaulicht die neue Herausforderungen.

CLAS und ihre Rezepte, einige Daten.
CLAS  entwickelt in einem Jahr etwa 300 neue Rezepte, von denen mindestens 10-15 regelmäßig in Betrieb genommen werden.

Was versucht heute der Verbraucher?
Der moderne Verbraucher ist zunehmend sensibel auf die Zusammensetzung der Rezeptur und konzentriert sich mehr auf die Zutaten die auf dem Etikett zu lesen sind. Die Hauptziele bei der Entwicklung eines neuen Produktes sind Funktionalität und Natürlichkeit, durch die Benutzung von Rohstoffen frei von Zusatzstoffen.
Die großen deutschen Vertriebe zum Beispiel  unterstützen seit ein paar Monaten keine Produkte mehr mit zusätzlichen Pflanzenfasern, es sei denn, dieser Fasern machen bei der Zusammensetzung mehr als 3% aus. So können sie ihr Produkt als „ballatstoffenreich“ deklarierte
günstige Produkte, dich auch vom Kunden gewünscht werden.
Ein zweites wichtiges Beispiel: im Jahr 2012 hat das britische Ministerium für Gesundheit, zur Festlegung der Leitlinien für die Verringerung des Natriumgehalts in Produkten. Eine große Werbekampagne in diesem Zusammenhang gestartet auf dem UK Pesto Markt gab es so Bewegungen von 1,7 – 3%..
Schritt für Schritt wird der Wunsch des Verbrauchers berücksichtigt. CLAS trägt seinen Teil an der Umsetzung durch Anpassung der Produktion bei. Ziel ist bis 2017 den Natriumanteil auf 1.35% zu verringern. Neue Anfragen bewegen sich auch der bereits erwähnten Deutschland.
Der heutige Verbraucher hat ein Grundbedürfnis: gesund essen. Niedriger Natriumgehalt und zugleich niedriger Zuckergehalt, um das Risiko von Bluthochdruck, Diabetes und Herzerkrankungen zu reduzieren (vorgemacht von Großbritannien mit seiner Kampagne "AOS - Action On Sugar").
Es werden letztlich immer mehr Produkte "frei von ..." entwickelt : Gluten frei oder Laktose frei zum Beispiel für diejenigen, die überempfindlich sind und nicht auf den guten Geschmack verzichten wollen.

Italien und Europa: gibt es Unterschiede im Verbrauch?
Der europäische Verbraucher unterscheidet sich in gewissem Masse vom italienischen Verbraucher.
Insbesondere der europäische Markt wird fortlaufend weiterentwickelt und ist interessierter  an Innovationen vor allem im Hinblick auf die Produktverpackungen. Die Kunststoffverpackungen (PET oder Polypropylen) sind besser mikrowellengeeignet als die aluminiumhaltigen Verpackungen und bereits in den Regalen der Supermärkte bei Raumtemperatur gelagert. In Italien werden diese innovativen Verpackungen für frische oder vorgekochte Speisen verwendet und innerhalb der Kühlkette (0-4 ° C) aufbewahrt, gekauft vor allem von Verbrauchern mit wenig Lust zu kochen. Bei pasteurisierten Produkten ist der italienische Verbraucher immer noch in der Tradition verwurzelt: das  Glas ist immer noch die am häufigsten verwendete Verpackung.

Welche Trends sind in Ihrer Branche zu beobachten?
Ein wichtiger Trend, der in unserem Lebensmittelbereich zu beobachten ist, ist ein deutlicher Anstieg des Vegetarier und Veganer-Anteils in der Bevölkerung. Es wird geschätzt, dass es in der italienischen Bevölkerung 7,1% Vegetarier gibt, von denen 0,6% Veganer sind. Bei insgesamt 4,2 Millionen Menschen im Jahr 2014 : + 15% im Vergleich zu 2013.

31% der Vegetarier und Veganer (fast ein Drittel) hat sich dafür entschieden, die Tiere zu respektieren, 24% weil es gut für die Gesundheit ist und 9% für den Umweltschutz generell (Quelle Europas 2014).

Wie reagiert CLAS auf die neuen Trends?
CLAS hat die Bedeutung des Marktes verstanden und legt sofort den Schwerpunkt auf die Entwicklung von Produkten, die den Bedürfnissen der Vegetarier entspricht. Hervorzuheben sind die Kreationsphase und Realisierung eines Veganer-Produkt Sortiments, welches eine erhebliche Wertsteigerung auf dem europäischen und italienischen erfährt. Im Einzelnen ein Tofu Ragout, Soja-Bolognese, Seitan und Amatriciana, ein 100%-ige Gemüse-Sauce, zusätzlich zu Rotem Pesto und  Genovese Pesto mit Tofu,die schon bereits in Produktion sind. Es wird auch ein Rezept mit  100% Veganer Mayonnaise angedacht.

Ein weiteres Projekt Anfang des Jahres ist eine Reihe von Ethnischen Gewürzen im „squeeze Format“. Die wachsende Nachfrage der Verbraucher nach Produkten, die mit Gerichten anderer Länder korrespondieren, hat zu neuen Rezepte geführt, so wie: BBQ-Sauce, Harissa Sauce, Salsa Kebab, rosa Pfeffersauce, Kräutersauce und Joghurtsauce.
Wir denken, wir können die ganze Reihe neuer ethnischer Produkte definitiv ab Ende September präsentieren.
Auch die Pipeline-Projekte der DIP Reihe und Marmeladen.

 


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